Kaffeewelt

Vorweg:

Hier erfährst Du mehr über unseren Kaffee, Zubereitungstipps und Neuigkeiten aus der Kaffeewelt. 

Es ist wirklich langsam aber sicher eine Welt für sich geworden. Aus meiner Sicht natürlich. Es ist kein Profiwissen, es ist ein Teilen von meinen Erfahrungen über Jahre mit diesem Hobby und Genuss an einem leckeren Espresso, Espresso-Macchiato oder Cappuccino.

Ich hätte anfangs nicht gedacht, jemals auf den Mahlgrad, dem Flash vorm Brühen oder gar anderen Café-Betreibern genauer bei der Café-Zubereitung zuzuschauen. Wurde der Siebträger gereinigt? Wurde geflasht, wie sieht die Crema aus, ist das Wasser durch einen Filter gelaufen, sind die Bohnen schon seit gestern in der Mühle? Ach und einiges mehr. Verrückt denken sich die ein oder anderen.

Aber das ist das Schöne an diesem Hobby. Nach vielen Herumstellereien an der Mühle, der Kaffeemaschine, Abwiegen der Kaffeemengen, und des Espressos und die Frage wie ich  die Bohne lagere, komme ich täglich einem nahezu gleichbleibenden einzigartigen Geschmack sehr nahe. 

Wenn sich dann etwas an der Bohne, der Maschine und der Lagerung ändert, dann fängt das Rätselraten an, warum der Espresso nicht mehr so wird, wie er soll. Aber jetzt mehr dazu, wie das Ergebnis sich sehen lassen kann, und zwar täglich.

 

Hier geht es zum meinem Blog:

Neuigkeiten aus der Kaffeewelt – BrandesCrèma seit 2009

Begriffe und Erläuterungen sammele ich hier:

Mehr zur Zubereitung und Wissen dazu

 

mein Ritual: 

Ein Tag ohne Espresso ist eher selten oder nur wenn ich etwas herausfinden möchte. Täglich genieße ich nämlich meinen heiß geliebten Espresso. 

Wenn ich hin und wieder die Zeit und die Lust bekomme, zieh ich hier regelrecht mein Ritual durch. Morgenluft, Sonnenaufgang, auf der Terrasse, Hund, Katze und vielleicht der ein oder die andere müde Racker. Dem racker mach ich dann einen frischen Kakao, nach Ur-Omas-Art. Der schmeckt und wird genossen.

Wenn die Welt noch kurz vorm Tag und vorm Sonnenaufgang noch in den Federn liegt, kann ich meinen Espresso besonders genießen. Alles ist noch ruhig, frische Luft, leise. Zwitschern. Dann lausche ich den Geräuschen der Natur, die bereits kräftig beschäftigt ist. Ein Ritual, dass ich besonders im Frühjahr und Sommer genieße. 

Cappuccino oder Espresso? Damit ich nicht alle 2min. einen neuen Espresso machen muss und um 10Uhr wie ein Koffein-Süchtiger im Büro sitze, verlängere ich den Espresso zum Machicciato, also kleine Milchmenge aufschäumen und den Espresso damit verlängern. Mehr als 2 sollten es dann nicht sein, schließlich sind es ab und an auch doppelte Espresso-Shots.

Espresso-Macchiato schmeckt etwas stärker als ein Cappuccino, aber hält für die Zeit auf der Terrasse. :)

 

Dass es ein Espresso-Machiatto ist erkennt man nur an der Tassengröße. Geschmacklich ein Kompromiss zwischen cremigen Cappuccino und starkem Espresso.